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Das Hallenbad Süd ist saniert. Am Auedamm entsteht das neue Kombi-Bad. Versprochen war zudem die Sanierung der Freibäder Wilhelmshöhe und Harleshausen. Tatsächlich plant der Magistrat jetzt für diese beiden Bäder: NICHTS.

Im Mai 2012 präsentierten die Vertreter der Städtischen Werke im Rathaus ihre Untersuchungsergebnisse über den baulichen Zustand der beliebten Kasseler Freibäder. Die Aussage war klar. Eine Nutzung der beiden Bäder in den Sommermonaten
2012 und 2013 ist wohl noch zu verantworten. Dann aber wird es schwierig. Klar haben die Vertreter der Werke eine längerfristige Verantwortung für die Öffnung der jahrzehntelang vernachlässigten Bäder abgelehnt.
Wer das Versprechen des Erhalts der Bäder einhalten will muss also jetzt handeln.

Der Magistrat aber will nicht handeln. Das bedeutet aber nichts anderes als die Schließung der Freibäder Wilhelmshöhe und Harleshausen durch die Hintertür.
Tatsächlich hat Kämmerer Dr. Barthel ja schon mehrfach bedeutet, dass der Bestand der Bäder ein nicht mehr bezahlbarer Luxus sei. Die Vermarktung der Liegenschaft könnte Geld in die Kassen der Stadt spülen.

Hände weg von unseren Bädern!

Was über Jahrzehnte, selbst in schwierigen Nachkriegsjahren entstanden ist, darf nicht leichtfertig vernichtet werden. Eine Stadt, die sich einen neuen Flughafen leisten will, sollte wohl ihre Bäder erhalten können.

Geld ist da
Wer in der Mitte Deutschlands für
270 Millionen Euro einen neuen Flughafen bauen lässt, der sollte für seine Bürgerinnen und Bürger die Bäder in Schuss halten können.

• Statt 2 Mio. für die Sanierung der Oberen Königsstraße:Geld für die Bäder.
• Statt 5 Mio. für einen Aufsichtsratsitz der Thüga Erneuerbaren Energien: Geld für die Bäder
• Statt 4 Mio. für eine private Medizin-Universität: Geld für die Bäder

 

Hier geht es weiter zur Online-Petition  für den Erhalt der Kasseler Bäderlandschaft: www.baden-in-kassel.de/petition/

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